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Sabine Schwadorf Reporterin
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23. Januar 2026
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Zunächst die besten Wünsche für Sie, liebe Newsletter-Abonnentinnen und Abonnenten, im neuen Jahr 2026! Mit dem Blick aufs neue Jahr richten wir ebenfalls unsere Aufmerksamkeit für Sie gen Luxemburg und die Themen, die aktuell für Grenzgängerinnen und Grenzgänger auf der Tagesordnung stehen.
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Zunächst haben wir für Sie nochmals den Luxemburger Arbeitsmarkt im Allgemeinen betrachtet und die Jobchancen für neue Beschäftigte und Interessierte ausgelotet. Denn nach einigen Monaten des dürftigen Jobaufbaus stehen die Chancen für Fachkräfte in Luxemburg gar nicht mal so schlecht. Es werden wieder mehr neue Stellen geschaffen – auch für Interessierte aus Deutschland, Belgien und Frankreich. Welche Branchen nun neue Stellen geschaffen haben und wer sich deshalb bewerben sollte, können Sie hier nachlesen .
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Luxemburg hat zuletzt wieder mehr Jobs geschaffen: Davon haben auch die Grenzgänger aus Frankreich, Belgien und Deutschland profitiert. Foto: dpa, FOTO: dpa/David-Wolfgang Ebener
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Ein Thema, das uns alle schon seit Längerem beschäftigt, ist das Thema Grenzkontrollen. Deutschland kontrolliert Einreisende an seinen Außengrenzen, also auch von Luxemburg aus. Wie die Chancen auf einen Wegfall der Kontrollen im neuen Jahr stehen, hat mein Kollege Bernd Wientjes in diesem Text zusammengefasst.
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Die Verbraucherpreise in Luxemburg steigen leicht an. Doch bis zur nächsten Indextranche müssen Beschäftigte wie Grenzgänger noch einige Zeit warten, auch weil die Luxemburger Regierung gegen die Inflation mit Zuschüssen angeht. Foto: dpa, FOTO: dpa/Julian Stratenschulte
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Ebenfalls ein Dauerbrenner als Thema ist das der automatischen Indexerhöhung. Denn in Luxemburg gibt es eine einmalige Regel, nach der bei einer bestimmten Erhöhung der Lebenshaltungskosten auch Löhne, Gehälter und manche Sozialleistungen automatisch erhöht werden. Wann die nächste Erhöhung infrage kommen könnte, habe ich hier aufgrund der aktuellen Daten analysiert .
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Mobilität: Die jüngsten Umfragen haben wieder einmal erwiesen, dass sie – neben der flexiblen Wahl des Arbeitsortes – eine der drängendsten Fragen im grenzüberschreitenden Personenverkehr und bei Pendlerbewegungen ist. Ein neues Angebot des flexiblen Busfahrens wird nun seit einigen Wochen im Kreis Trier-Saarburg getestet und soll gerade Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu Gute kommen. Was der Verkehrsverbund VRT anbietet, lesen Sie hier .
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Wir bleiben dran und verfolgen die Geschehnisse in Luxemburg auch weiterhin für Sie als Grenzgängerinnen und Grenzgänger!
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Beste Grüße und bis geschwënn!
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